<?xml version='1.0'?><rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" ><channel><title><![CDATA[VDA Partner Portal: Januar 2026]]></title><link>https://dev.vda.2hoch10.de/blog/archive/vda-user/1767222000/1769900400</link><atom:link href="https://dev.vda.2hoch10.de/blog/archive/vda-user/1767222000/1769900400" rel="self" type="application/rss+xml" /><description><![CDATA[]]></description><item><guid isPermaLink="true">https://dev.vda.2hoch10.de/blog/view/78948/mercosur-ein-eigentor-zur-unzeit</guid><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 10:22:18 +0100</pubDate><link>https://dev.vda.2hoch10.de/blog/view/78948/mercosur-ein-eigentor-zur-unzeit</link><title><![CDATA[Mercosur: Ein Eigentor zur Unzeit]]></title><description><![CDATA[<p>Am 21. Januar hat das Europäische Parlament mit knapper Mehrheit eine Resolution angenommen, die den Europäischen Gerichtshof um eine Prüfung des EU-Mercosur-Abkommens ersuchen soll. Was juristisch trocken klingt, ist politisch hochbrisant: Das Inkrafttreten könnte nicht nur um Monate, sondern um Jahre verzögert werden. Mit jeder Verzögerung steigt das Risiko, dass die Mercosur-Staaten die Geduld verlieren und das Abkommen letztlich scheitert.</p><p>Das wäre ein schwerer Fehler. Die Kommission hätte trotz der Resolution die Möglichkeit, das Abkommen vorläufig anzuwenden. Diese Chance muss sie jetzt nutzen. Europa sendet sonst das falsche Signal: Unsicherheit statt Verlässlichkeit, Selbstblockade statt strategischer Standfestigkeit.</p><p>Dabei liegen die Vorteile auf der Hand. Die deutsche Automobilindustrie ist tief in europäische Lieferketten eingebettet. Jeder zusätzliche Impuls aus der Mercosur-Region stärkt Wertschöpfung, Beschäftigung und Investitionen in ganz Europa. Zutreffend ist auch, dass in Zeiten zunehmenden Protektionismus Europa Entschlossenheit statt Zaudern braucht. Wer offene Märkte fordert, muss sie auch ermöglichen.</p>]]></description><dc:creator>Verband der Automobilindustrie</dc:creator></item><item><guid isPermaLink="true">https://dev.vda.2hoch10.de/blog/view/78947/transatlantische-beziehungen-handel-braucht-stabilitat-nicht-politische-volatilitat</guid><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 10:21:24 +0100</pubDate><link>https://dev.vda.2hoch10.de/blog/view/78947/transatlantische-beziehungen-handel-braucht-stabilitat-nicht-politische-volatilitat</link><title><![CDATA[Transatlantische Beziehungen: Handel braucht Stabilität, nicht politische Volatilität]]></title><description><![CDATA[<p>Auch gegenüber den USA bleibt die Lage angespannt. Zwar hat Präsident Trump jüngst seine unmittelbare Zollandrohung im Zusammenhang mit seinen Forderungen auf Grönland zurückgenommen. Dennoch hat das Europäische Parlament die Umsetzung des im vergangenen Jahr vereinbarten Zollabkommens vorerst gestoppt, da unklar bleibt, welche Implikationen die angekündigte Vereinbarung über Grönland und die Arktisregion hat.</p><p>Für die deutsche Automobilindustrie ist das transatlantische Verhältnis von zentraler Bedeutung. Sieben von zehn Arbeitsplätzen in der deutschen Automobilindustrie hängen am Export. 2024 belief sich der bilaterale Handel mit Automobilgütern auf 44,7 Milliarden Euro, davon 36,8 Milliarden Euro Exporte aus Deutschland. Fast 450.000 Fahrzeuge wurden aus Deutschland in die USA geliefert, weitere 132.000 aus anderen EU-Staaten. Zugleich stammen rund zwei Drittel aller US-Exporte von Leichtfahrzeugen in die EU von einem deutschen Hersteller.</p>]]></description><dc:creator>Verband der Automobilindustrie</dc:creator></item><item><guid isPermaLink="true">https://dev.vda.2hoch10.de/blog/view/78946/e-auto-forderung-2026</guid><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 10:20:07 +0100</pubDate><link>https://dev.vda.2hoch10.de/blog/view/78946/e-auto-forderung-2026</link><title><![CDATA[E-Auto Förderung 2026]]></title><description><![CDATA[<p>Anfang der Woche kehrte die E-Auto-Förderung zurück. Sie gilt für elektrische Pkw, die ab dem 1. Januar 2026 in Deutschland neu zugelassen werden. Die Förderung besteht aus einer Basisprämie, einem Familienzuschlag und einer sozialen Staffelung. Insgesamt kann die Unterstützung – je nach Einkommen und Familienstand – bis zu 6.000 Euro betragen. Damit schafft das Förderprogramm die benötigte Planungssicherheit für die Verbraucher sowie die deutsche Automobilindustrie. Positiv hervorzuheben sind die Einbeziehung von Plug-in-Hybriden und der Verzicht auf wettbewerbsverzerrende Preisschwellen. <br /> <br />Die Regeln des neuen Förderprogramms gelten zunächst bis Mitte 2027. Das eröffnet wiederum die Chance, beim Förderprogramm, wo nötig, nachzusteuern. Umso wichtiger wird es sein, die Wirksamkeit einzelner Punkte zu evaluieren. Ein paar Verbesserungsvorschläge haben wir schon heute. Etwa das Zulassungsdatum. Die Förderung sollte ab dem Kauf- oder Vertragsdatum gelten und nicht erst mit der Zulassung, damit bereits beim Vertragsabschluss Klarheit über den Förderanspruch besteht. Hinzu kommt: Auch Gebrauchtwagen können zur Stärkung der Elektromobilität und zum Erreichen der Klimaziele einen wichtigen Beitrag leisten. Daher schlagen wir vor, dass das Förderprogramm im Zuge der Evaluation im Jahr 2027 auch Gebrauchtwagen berücksichtigen. </p><p>Klar ist aber auch: Die neue E-Auto-Förderung kann nur ein Baustein zur Unterstützung des Markthochlaufs sein. Für den nachhaltigen Hochlauf der Elektromobilität bleiben entscheidend: eine verbesserte Ladeinfrastruktur mit den begleitenden Stromnetzen, günstiger Ladestrom und weitere Nutzervorteile sowie darüber hinaus gute und international wettbewerbsfähige Standortbedingungen für die Unternehmen. Daran gilt es weiterzuarbeiten.</p>]]></description><dc:creator>Verband der Automobilindustrie</dc:creator></item></channel></rss>