<?xml version='1.0'?><rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" ><channel><title><![CDATA[VDA Partner Portal: Oktober 2024]]></title><link>https://dev.vda.2hoch10.de/blog/archive/vda-user/1727733600/vda_activity/save/18817</link><atom:link href="https://dev.vda.2hoch10.de/blog/archive/vda-user/1727733600/vda_activity/save/18817" rel="self" type="application/rss+xml" /><description><![CDATA[]]></description><item><guid isPermaLink="true">https://dev.vda.2hoch10.de/blog/view/78997/gesamtmetall-veroffentlicht-zahlen-zu-regulierungsdichte-auf-eu-ebene</guid><pubDate>Wed, 11 Feb 2026 13:35:02 +0100</pubDate><link>https://dev.vda.2hoch10.de/blog/view/78997/gesamtmetall-veroffentlicht-zahlen-zu-regulierungsdichte-auf-eu-ebene</link><title><![CDATA[Gesamtmetall veröffentlicht Zahlen zu Regulierungsdichte auf EU-Ebene]]></title><description><![CDATA[<p>Am 15. Januar hat der Wirtschaftsverband Gesamtmetall einen Vermerk zur Regulierungsaktivität auf EU-Ebene veröffentlicht und dabei eine weiterhin steigende Anzahl neuer Rechtsakte festgestellt. Demnach habe die Europäische Kommission im Jahr 2025 insgesamt 1456 Rechtsakte (im Vergleich zu 1269 im Vorjahr) auf den Weg gebracht, darunter 21 Richtlinien, 102 Verordnungen sowie 137 delegierte und 1196 Durchführungsrechtsakte. Während die Zahl der delegierten Rechtsakte gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen sei, habe sich die Anzahl der Durchführungsrechtsakte ebenso erhöht wie die Zahl der vorgeschlagenen Verordnungen und Richtlinien. Über den längeren Zeitraum betrachtet seien in der Amtszeit von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen von 2019 bis 2024 insgesamt 4943 Durchführungsrechtsakte angenommen worden, gegenüber 2527 in der Amtszeit der Juncker-Kommission von 2014 bis 2019.</p>]]></description><dc:creator>Verband der Automobilindustrie</dc:creator></item><item><guid isPermaLink="true">https://dev.vda.2hoch10.de/blog/view/78950/eu%E2%80%93indien-ein-wichtiger-schritt-fur-offenen-handel</guid><pubDate>Mon, 02 Feb 2026 08:56:11 +0100</pubDate><link>https://dev.vda.2hoch10.de/blog/view/78950/eu%E2%80%93indien-ein-wichtiger-schritt-fur-offenen-handel</link><title><![CDATA[EU–Indien: Ein wichtiger Schritt für offenen Handel]]></title><description><![CDATA[<p>Erfreuliche Signale kommen aus der Handelspolitik. Der erfolgreiche Abschluss der Verhandlungen über ein Handelsabkommen zwischen der EU und Indien ist ein starkes Zeichen europäischer Handlungsfähigkeit. Begrüßenswert ist insbesondere die vereinbarte schrittweise Zollsenkung für Fahrzeuge auf zehn Prozent für eine Quote von zunächst 250.000 Fahrzeugen sowie die vollständige Zollsenkung für Autoteile nach fünf bis zehn Jahren. Das Abkommen verbessert den Marktzugang, schafft mehr Verlässlichkeit und vertieft die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen der EU und Indien. Nun ist entscheidend, dass beide Seiten das Abkommen zügig ratifizieren.<br />Indien ist für die deutsche Automobilindustrie ein zentraler Partner, ein wichtiger Produktionsstandort und ein bedeutender Zukunftsmarkt. 2025 wurden dort rund 4,5 Millionen Pkw verkauft, ein Wachstum von etwa fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr. Für 2026 wird ein weiteres solides Wachstum auf rund 4,7 Millionen Fahrzeuge erwartet. Auch der Markt für schwere Nutzfahrzeuge entwickelte sich dynamisch und erreichte mit knapp 358.000 Fahrzeugen das höchste Volumen seit 2018.</p>]]></description><dc:creator>Verband der Automobilindustrie</dc:creator></item><item><guid isPermaLink="true">https://dev.vda.2hoch10.de/blog/view/78948/mercosur-ein-eigentor-zur-unzeit</guid><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 10:22:18 +0100</pubDate><link>https://dev.vda.2hoch10.de/blog/view/78948/mercosur-ein-eigentor-zur-unzeit</link><title><![CDATA[Mercosur: Ein Eigentor zur Unzeit]]></title><description><![CDATA[<p>Am 21. Januar hat das Europäische Parlament mit knapper Mehrheit eine Resolution angenommen, die den Europäischen Gerichtshof um eine Prüfung des EU-Mercosur-Abkommens ersuchen soll. Was juristisch trocken klingt, ist politisch hochbrisant: Das Inkrafttreten könnte nicht nur um Monate, sondern um Jahre verzögert werden. Mit jeder Verzögerung steigt das Risiko, dass die Mercosur-Staaten die Geduld verlieren und das Abkommen letztlich scheitert.</p><p>Das wäre ein schwerer Fehler. Die Kommission hätte trotz der Resolution die Möglichkeit, das Abkommen vorläufig anzuwenden. Diese Chance muss sie jetzt nutzen. Europa sendet sonst das falsche Signal: Unsicherheit statt Verlässlichkeit, Selbstblockade statt strategischer Standfestigkeit.</p><p>Dabei liegen die Vorteile auf der Hand. Die deutsche Automobilindustrie ist tief in europäische Lieferketten eingebettet. Jeder zusätzliche Impuls aus der Mercosur-Region stärkt Wertschöpfung, Beschäftigung und Investitionen in ganz Europa. Zutreffend ist auch, dass in Zeiten zunehmenden Protektionismus Europa Entschlossenheit statt Zaudern braucht. Wer offene Märkte fordert, muss sie auch ermöglichen.</p>]]></description><dc:creator>Verband der Automobilindustrie</dc:creator></item><item><guid isPermaLink="true">https://dev.vda.2hoch10.de/blog/view/78947/transatlantische-beziehungen-handel-braucht-stabilitat-nicht-politische-volatilitat</guid><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 10:21:24 +0100</pubDate><link>https://dev.vda.2hoch10.de/blog/view/78947/transatlantische-beziehungen-handel-braucht-stabilitat-nicht-politische-volatilitat</link><title><![CDATA[Transatlantische Beziehungen: Handel braucht Stabilität, nicht politische Volatilität]]></title><description><![CDATA[<p>Auch gegenüber den USA bleibt die Lage angespannt. Zwar hat Präsident Trump jüngst seine unmittelbare Zollandrohung im Zusammenhang mit seinen Forderungen auf Grönland zurückgenommen. Dennoch hat das Europäische Parlament die Umsetzung des im vergangenen Jahr vereinbarten Zollabkommens vorerst gestoppt, da unklar bleibt, welche Implikationen die angekündigte Vereinbarung über Grönland und die Arktisregion hat.</p><p>Für die deutsche Automobilindustrie ist das transatlantische Verhältnis von zentraler Bedeutung. Sieben von zehn Arbeitsplätzen in der deutschen Automobilindustrie hängen am Export. 2024 belief sich der bilaterale Handel mit Automobilgütern auf 44,7 Milliarden Euro, davon 36,8 Milliarden Euro Exporte aus Deutschland. Fast 450.000 Fahrzeuge wurden aus Deutschland in die USA geliefert, weitere 132.000 aus anderen EU-Staaten. Zugleich stammen rund zwei Drittel aller US-Exporte von Leichtfahrzeugen in die EU von einem deutschen Hersteller.</p>]]></description><dc:creator>Verband der Automobilindustrie</dc:creator></item><item><guid isPermaLink="true">https://dev.vda.2hoch10.de/blog/view/78946/e-auto-forderung-2026</guid><pubDate>Wed, 28 Jan 2026 10:20:07 +0100</pubDate><link>https://dev.vda.2hoch10.de/blog/view/78946/e-auto-forderung-2026</link><title><![CDATA[E-Auto Förderung 2026]]></title><description><![CDATA[<p>Anfang der Woche kehrte die E-Auto-Förderung zurück. Sie gilt für elektrische Pkw, die ab dem 1. Januar 2026 in Deutschland neu zugelassen werden. Die Förderung besteht aus einer Basisprämie, einem Familienzuschlag und einer sozialen Staffelung. Insgesamt kann die Unterstützung – je nach Einkommen und Familienstand – bis zu 6.000 Euro betragen. Damit schafft das Förderprogramm die benötigte Planungssicherheit für die Verbraucher sowie die deutsche Automobilindustrie. Positiv hervorzuheben sind die Einbeziehung von Plug-in-Hybriden und der Verzicht auf wettbewerbsverzerrende Preisschwellen. <br /> <br />Die Regeln des neuen Förderprogramms gelten zunächst bis Mitte 2027. Das eröffnet wiederum die Chance, beim Förderprogramm, wo nötig, nachzusteuern. Umso wichtiger wird es sein, die Wirksamkeit einzelner Punkte zu evaluieren. Ein paar Verbesserungsvorschläge haben wir schon heute. Etwa das Zulassungsdatum. Die Förderung sollte ab dem Kauf- oder Vertragsdatum gelten und nicht erst mit der Zulassung, damit bereits beim Vertragsabschluss Klarheit über den Förderanspruch besteht. Hinzu kommt: Auch Gebrauchtwagen können zur Stärkung der Elektromobilität und zum Erreichen der Klimaziele einen wichtigen Beitrag leisten. Daher schlagen wir vor, dass das Förderprogramm im Zuge der Evaluation im Jahr 2027 auch Gebrauchtwagen berücksichtigen. </p><p>Klar ist aber auch: Die neue E-Auto-Förderung kann nur ein Baustein zur Unterstützung des Markthochlaufs sein. Für den nachhaltigen Hochlauf der Elektromobilität bleiben entscheidend: eine verbesserte Ladeinfrastruktur mit den begleitenden Stromnetzen, günstiger Ladestrom und weitere Nutzervorteile sowie darüber hinaus gute und international wettbewerbsfähige Standortbedingungen für die Unternehmen. Daran gilt es weiterzuarbeiten.</p>]]></description><dc:creator>Verband der Automobilindustrie</dc:creator></item><item><guid isPermaLink="true">https://dev.vda.2hoch10.de/blog/view/78367/eindrucke-von-der-auto-shanghai</guid><pubDate>Mon, 28 Apr 2025 14:49:25 +0200</pubDate><link>https://dev.vda.2hoch10.de/blog/view/78367/eindrucke-von-der-auto-shanghai</link><title><![CDATA[Eindrücke von der Auto-Shanghai]]></title><description><![CDATA[<p><span style="font-size: 10.0pt;">Diese Woche ist die Auto Shanghai er&ouml;ffnet worden &ndash; im j&auml;hrlichen Wechsel mit der Automesse in Peking ist es eine der wichtigsten Autoevents der Welt &ndash; nat&uuml;rlich neben der <a href="https://eur01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Few0dc.r.sp1-brevo.net%2Fmk%2Fcl%2Ff%2Fsh%2F1f8JIKXwHGYox1orqQme8hC37g%2FJKE7mdVbDmps&amp;data=05%7C02%7Candre.kunkel%40vda.de%7C2545d1c814404356a58a08dd83d30ae8%7C511cd8f2368040ba999273f9acafa8d8%7C0%7C0%7C638811664640118023%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=teDM764ra%2BYce1NrDyJz8zMwPMVM1DQ1WuiKz8naMCQ%3D&amp;reserved=0" target="_blank">IAA M</a>OBILITY &ndash; bei der Innovationen und Trends in unserer Branche pr&auml;sentiert werden.</span></p><p><span style="font-size: 10pt;">Mit Spannung richtete sich also die internationale Aufmerksamkeit auf das, was auf dem Messegel&auml;nde der chinesischen Metropole gezeigt wurde. Nat&uuml;rlich auch insbesondere auf das, was die deutschen Hersteller zu bieten haben. Und es wird schnell deutlich: Die deutsche Autoindustrie spielt in China Champions League &ndash; und zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie innovativ, leistungsf&auml;hig und agil unsere Branche ist.</span></p><p><span style="font-size: 10.0pt;">Reihenweise wurden hier <a href="https://eur01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Few0dc.r.sp1-brevo.net%2Fmk%2Fcl%2Ff%2Fsh%2F1f8JIKXwHGZDuEU4nbIVP4ESDo%2Fw0CoDHrWokkF&amp;data=05%7C02%7Candre.kunkel%40vda.de%7C2545d1c814404356a58a08dd83d30ae8%7C511cd8f2368040ba999273f9acafa8d8%7C0%7C0%7C638811664640137199%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=P%2BVpiv%2FfbTgQdUZC90H5UDzjJcoJ0H0yodtyPYW4owQ%3D&amp;reserved=0" target="_blank">Weltneuheiten pr&auml;sentiert </a>&ndash; Modelle, die ma&szlig;geschneidert sind f&uuml;r die chinesischen Kundinnen und Kunden. Modelle, die neue Ma&szlig;st&auml;be setzen &ndash; bei Effizienz, bei Software, bei Sicherheit, bei h&ouml;chster Qualit&auml;t. In den Gespr&auml;chen vor Ort sp&uuml;rt man eine richtige Aufbruchsstimmung, die begeistert! Es ist ein neues Selbstbewusstsein zu sp&uuml;ren, ein berechtigtes Selbstbewusstsein, das auf einer enormen Leistungsf&auml;higkeit fundiert. Die Entwicklungszeiten und Entwicklungskosten wurden massiv reduziert &ndash; die deutsche Automobilindustrie demonstriert, dass auch sie &bdquo;China-Speed&ldquo; ernst nimmt.</span></p><p><span style="font-size: 10pt;">Und was sind die generellen Trends und Entwicklungen, die auf dieser Messe klar werden? Eine Erkenntnis ist, wie deutlich es darauf ankommt, die spezifischen Interessen und Bed&uuml;rfnisse der Kundinnen und Kunden auf dem jeweiligen Markt zu identifizieren und erfolgreich zu bedienen &ndash; und das gerade, wenn die W&uuml;nsche in den verschiedenen Regionen voneinander abweichen. Was in China bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern unabdingbar ist - gerade mit Blick auf digitale Elemente - ist auf dem europ&auml;ischen Markt teils noch gar nicht gefragt oder gew&uuml;nscht. Und auch das Auto als Aufenthaltsort, als Entertainment-Hub &ndash; das ist ein Trend, der sich bisher nur in China in dieser Auspr&auml;gung zeigt. Auch das Design, beziehungsweise der jeweilige Geschmack, zeigt noch enorme Unterschiede. Das hei&szlig;t: Wer in Zukunft klug differenziert, der wird erfolgreich sein! Die internationale Markterfahrung und Expertise unserer Branche ist hier ein gro&szlig;er Vorteil.</span></p><p><span style="font-size: 10.0pt;">Diese Differenzierung ist auch f&uuml;r die chinesischen Unternehmen, die auf dem europ&auml;ischen Markt erfolgreich sein wollen, eine wichtige Aufgabe. In den vielen Gespr&auml;chen, die ich auch hier vor Ort gef&uuml;hrt habe, wurde deutlich, dass viele Hersteller weiterhin nach Europa kommen wollen. Gleichzeitig w&auml;chst die Erkenntnis, dass die bisherigen Strategien nicht aufgegangen sind &ndash; und nun durch die Z&ouml;lle alles noch schwieriger geworden ist. Fest steht: Die unterschiedlichen Sichtweisen der Kundinnen und Kunden in Europa werden st&auml;rker als bisher nicht nur von den deutschen, sondern auf jeden Fall auch von den chinesischen Unternehmen in dem Produktportfolio ber&uuml;cksichtigt werden m&uuml;ssen. Ohne diese Bereitschaft, die eigenen Sichtweise weiterzuentwickeln, wird man nicht global erfolgreich sein. Die Idee, &bdquo;einfach&ldquo; &Uuml;berkapazit&auml;ten in den europ&auml;ischen Markt zu bringen, wird jedenfalls nicht aufgehen.</span></p>]]></description><dc:creator>Verband der Automobilindustrie</dc:creator></item><item><guid isPermaLink="true">https://dev.vda.2hoch10.de/blog/view/78272/production-and-new-registrations-down</guid><pubDate>Fri, 07 Mar 2025 11:15:40 +0100</pubDate><link>https://dev.vda.2hoch10.de/blog/view/78272/production-and-new-registrations-down</link><title><![CDATA[Production and new registrations down]]></title><description><![CDATA[<div><span style="font-size: 12.96px;">The economic and business situation remains challenging. The February figures for the German passenger car industry show a slight decline in domestic car production and new car registrations compared to the same month last year. Specifically, domestic car production reached a volume of 361,500 units in February. This was 3% less than in the same month last year, although it should be noted that the previous month had one fewer working day than in the same month last year. In terms of new car registrations, the number of registrations fell by 6% compared to February 2024 to a volume of 203,400 units. In the first two months of the year, a total of 411,000 new cars were registered, which was 5% less than in the first two months of the previous year. The figures are therefore still well below the pre-crisis level of 2019.</span></div><div>&nbsp;</div><div><span style="font-size: 12.96px;">New registrations on the German electric car market developed positively - also due to low previous year&#39;s figures as a result of the abolition of the environmental bonus. In February, new registrations of electric vehicles (BEV, PHEV) rose by 32% to a volume of 55,490 units. Over the course of the year, the German e-market is up 36%, with 107,700 new e-cars registered in the first two months. Both domestic production and total new car registrations remain at pre-crisis levels. Compared to the pre-crisis year of 2019, production after two months of the current year was 14% below the previous year&#39;s level. New registrations are even a good 23% below the comparison figure.</span></div><div>&nbsp;</div><div><span style="font-size: 12.96px;">All of this shows that there is still a lot to do and no time to lose.</span></div>]]></description><dc:creator>Verband der Automobilindustrie</dc:creator></item><item><guid isPermaLink="true">https://dev.vda.2hoch10.de/blog/view/77910/view-on-the-markets</guid><pubDate>Wed, 16 Oct 2024 16:50:20 +0200</pubDate><link>https://dev.vda.2hoch10.de/blog/view/77910/view-on-the-markets</link><title><![CDATA[View on the markets]]></title><description><![CDATA[<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="margin: auto;" width="600"><tbody><tr><td><table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="text-align: left;" width="100%"><tbody><tr><td><p>The <strong>International automotive markets</strong> developed very differently in August. While new registrations in <strong>Europe</strong> fell significantly compared to the same month last year, sales in <strong>the United States</strong> rose sharply. In <strong>China</strong>, the overall economic situation remains challenging, but sales volumes are very solid despite a slight year-on-year decline. The <strong>Japanese</strong> passenger car market was unable to confirm the recent upturn in new registrations and slipped back slightly into negative territory.</p><p>In August, 755,700 new vehicles were registered on the <strong>European passenger car market (EU, EFTA &amp; UK)</strong>. This is a significant drop compared to the same month last year (-16 percent). Sales of electric vehicles remain weak. New registrations of both BEVs (-36 percent) and PHEVs (-22 percent) shrank significantly recently. The five largest individual markets all showed a negative trend in August: <strong>Germany</strong> (-28 percent), <strong>France </strong>(-24 percent) and <strong>Italy</strong> (-13 percent), the three largest markets in the EU, have seen double-digit declines. Only in <strong>Spain</strong> (-6 percent) and <strong>theUnited Kingdom</strong> (-1 percent) were the declines moderate. The massive slump in the German electrical market is also due to the high level of the previous year: Because of the expiry of the environmental bonus on September 1, 2023, for commercial owners, new registrations of electric cars were greatly inflated in August 2023. Over the course of the year, the European passenger car market is still just in positive territory. However, the cushion that was built up in the first quarter has now almost been used up. After eight months, 8.7 million new vehicles were registered, almost 2 percent more than in the same period last year. Compared to pre-crisis levels, the European market continues to lag behind significantly, by 20 percent. The gap to 2019 is growing again.</p><p>In <strong>the United States</strong>, light vehicle sales (cars and light trucks) recovered noticeably in August. Last month, 1.4 million new vehicles were registered. This was 8 percent more than a year earlier. The year to date remains just in positive territory. Just under 10.5 million new light vehicles were registered between January and August, an increase of 2 percent compared to the same period last year.</p><p>The <strong>Chinese</strong> passenger car market declined for the fifth month in a row in August. A good 1.9 million new passenger cars were registered &ndash; a decline of 1 percent compared to the same month last year. Despite the renewed decline, the sales volume is quite solid in the context of previous years. The course of the year remains positive. After a strong start to the year, a total of just under 13.5 million cars were sold in the first eight months, 2 percent more than in the same period last year.</p><p>In <strong>Japan</strong>, sales of brand-new passenger cars have now fallen again slightly despite the trend reversal in the previous month. In August, a volume of just over 271,500 units was achieved, which corresponds to a decline of a good 3 percent. Due to the weak year to date, the Japanese market is still clearly in negative territory at -9 percent. A good 2.4 million units have been registered so far. rose in July after very weak previous months. This is the first increase in sales so far this year.</p></td></tr></tbody></table></td></tr></tbody></table><div>&nbsp;</div><p>&nbsp;</p>]]></description><dc:creator>Verband der Automobilindustrie</dc:creator></item></channel></rss>